Wer an einen Burger denkt, hat vermutlich mächtige, kalorienhaltige Monster mit einem Viertelpfund gebratenem Industriemett, schmierigen Saucen fragwürdiger Inhaltsstoffe im Sinn, dekoriert mit Analogkäse und einem bisschen Alibi-Salat. Warmes, weiches Essen eben.
Dass das auch anders geht, demonstriert einmal mehr mein Lieblings-Libanese „Ali Baba“ an der Goseriede in Hannover.
Zwischen den angeknusperten Brötchenhälften befindet sich eine Mischung aus hauseigenem Krautsalat und ein bisschen Mayonnaise, darauf der dünne Rinderpaddy, ein bisschen Ketchup, darauf viel, viel Kopfsalat und ein paar frische Tomatenscheiben. Das war’s.
Das Geheimnis aber liegt natürlich im Fleischpaddy. Der ist nämlich auf libanesische Art gewürzt. Tolles neues Hamburgererlebnis, und das für nur drei Euro! Gerne wieder!
2 Antworten zu “Libanesischer Hamburger”
ich hab den libanesen beim masalafest kennengelernt. spitzenklasse! und super nett!
Mich wundert die Qualität übrigens wenig, scheint nämlich mit Al Hayat verbunden, habe letztens beim Testessen einen Mitarbeiter wiedererkannt.