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Lamm »Mongolei-Art« bei Miss Saigon

Miss Saigon ist so etwas wie der Bauchladen asiatischer Küche. Heute habe ich mich mal des Zusatzes »sehr scharf« wegen für das Lamm nach mongolischer Art entschieden.

Natürlich ist es nicht sehr scharf, sondern europäergerecht allenfalls pikant. In der hellen Currysauce findet sich Gemüse wie Möhren, Broccoli und Blumenkohl, Paprika, Wiesenchampignons und grüne Bohnen, also genau das, was schon Dschinghis Khan traditionell auf dem Teller hatte. Das zarte Lammfleisch ist lecker – was daran mongolisch sein soll, vermag ich jedoch nicht zu sagen. Vielleicht ist es in vergorener Stutenmilch eingelegt worden oder es wurde unter dem Sattel eines Kriegers der Goldenen Horde mürbe geritten. Oder beides.

Die Speise kostet 7,50 Euro, was angesichts der Menge in Ordnung geht.

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Miss Saigon: Das sollte doch scharf sein!

Heute ist Samstag, das Wetter draußen ist großartig, ich sitze im Büro und mir knurrt der Magen.

Diesmal gehe ich ins Miss Saigon in der Kurt-Schumacher-Straße (Haltestelle Steintor) und bestelle mir mit der Nummer A46a die „Ente Thailand-Art mit Curry in Kokosmilch, scharf“.

Ich muss es nicht erwähnen, oder? Das Essen hat die Schärfe eines Bounty-Schokoriegels. Ansonsten ist es ziemlich lecker. Und eine Cola ist für 7,50 Euro auch dabei.

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