Der Gastronator


Eigentlich bin ich ganz umgänglich. Aber wehe, ich bekomme für mein Geld nicht das Essen, das ich erwarte. Eines Tages passierte das hier. Um die Geschichte ganz kurz zu machen: Bei einer Veranstaltung in einer Etepetete-Location reichte das Essen hinten und vorne nicht, alle waren sauer, ich schrieb einen Blogeintrag auf meiner beruflichen Website und trat damit eine Welle los. Die Welle startete klein und schlug immer höher, brach schließlich über dem Etablissement zusammen und fegte alles davon.

Kurz danach war der Laden zu, aus „wirtschaftlichen Gründen“.

Ich vermute zwar, dass ich nicht der Auslöser für die Pleite war. Dennoch nennen mich meine Freunde seither den GASTRONATOR. Meine verheerenden Ausflüge in die Gastronomie könnt Ihr auf dieser Seite verfolgen. Und nein, das hier ist keine Konkurrenz zu Qype, sondern einzig und allein meine Meinung.

Weil ich ab und zu gefragt werde: Der Untertitel des Blogs, »Der GASTRONATOR ist dort draußen. Mit diesem Ding kann weder verhandelt noch argumentiert werden. Er kennt kein Erbarmen, keine Reue oder Angst«, ist ein Zitat aus »The Terminator« von 1984. Für das Original, streiche Gastro-, setze Termi-.

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